E-Mopeds für Unternehmen: Nicht nur für den Lieferdienst nachhaltig

Wer kennt sie nicht: die klassische Vespa oder Schwalbe? Damals noch fester Bestandteil des Straßenbilds, heute vom Pkw weitestgehend verdrängt. Mittlerweile gibt es sie wieder, die Kultklassiker von gestern – in moderner Auflage und mit Elektroantrieb. Aber noch sieht man E-Mopeds beziehungsweise Elektroroller – nicht zu verwechseln mit dem kleinen E-Scooter – nur vereinzelt auf Deutschlands Straßen. Gerade einmal 2.414 elektrische Motorroller und E-Leichtkrafträder wurden 2020 in Deutschland zugelassen – Tendenz jedoch steigend. Welche Anwendungsfelder von E-Mopeds für Unternehmen es gibt, welche Vor- und Nachteile E-Roller haben, was sie kosten und welche Anbieter es gibt, das erfahren Sie in diesem Mobilitäts-Ratgeber.

Was ist der Unterschied zwischen Elektroroller und E-Scooter?

Bevor wir uns dem eigentlichen Thema dieses Beitrags widmen, wollen wir noch kurz den Unterschied zwischen Elektroroller und E-Scooter erläutern. Denn in den Medien und im Marketing werden die Begriffe leider wild durcheinander gewürfelt – was nicht nur auf Seite von Verbraucher*innen zu Verwirrung führt. Schuld daran sind vermutlich findige Werbefachleute, welche den Roller einfach mal ins Englische übersetzt haben: denn dort heißt er Scooter und beschreibt sowohl einen Motorroller als auch einen Tretroller.

Ein Elektroroller oder Elektromotorroller – in Kurzform auch E-Roller beziehungsweise E-Moped genannt – ist nach Definition der Straßenverkehrs-Zulassungs-Ordnung (StVZO) ein zweirädriges Kleinkraftrad mit höchstens zwei Sitzplätzen, einer bauartbedingten Höchstgeschwindigkeit von weniger als 45 km/h und einem Hubraum von maximal 50 cm3 sowie einer maximalen Nenndauerleistung oder Nutzleistung von 4.000 Watt. Gefahren werden dürfen E-Roller mit einem Führerschein der Klasse B beziehungsweise AM. Teilweise gibt es auch E-Roller mit einem Hubvolumen von 125 cm³ und einer maximalen Nenndauerleistung von 11 kW. In diesem Fall spricht die StVZO von Krafträdern mit niedriger Leistung. Diese erfordern mindestens einen Führerschein der Klasse A1.

Im Unterschied dazu ist ein E-Scooter – zu deutsch auch E-Tretroller oder Elektro-Tretroller – ein Elektrokleinstfahrzeug mit einem elektrischen Antrieb und einer bauartbedingten Höchstgeschwindigkeit von nicht weniger als 6 km/h und nicht mehr als 20 km/h – so definiert es die Elektrokleinstfahrzeuge-Verordnung (eKFV). Elektrische Tretroller haben eine Nenndauerleistung von nicht mehr als 500 Watt und eine maximale Fahrzeugmasse ohne Fahrer von nicht mehr als 55 Kilogramm. Typischerweise wird ein E-Scooter im Stehen gefahren und verfügt über keinen Sitz. Ein Führerschein ist für den E-Scooter nicht erforderlich – es genügt ein Versicherungskennzeichen.

Fassen wir also noch einmal zusammen: Ein Elektroroller wird sitzend gefahren, benötigt einen Führerschein und fährt in der Regel bis zu 45 km/h schnell. Der kleinere E-Scooter wird stehend gefahren, benötigt keinen Führerschein und fährt maximal 20 km/h.

Fünf Use Cases von E-Mopeds für Unternehmen

Es gibt zahlreiche Anwendungsfälle von E-Mopeds für Unternehmen. Wir haben Ihnen nachfolgend fünf typische Anwendungsszenarien zusammengestellt:

Liefer- und Bringdienste

E-Roller eignen sich hervorragend für die nachhaltige Zustellung von bestelltem Essen, Einkäufen, Medikamenten und mehr innerhalb eines Stadtgebietes. Viele Hersteller bieten für ihre E-Mopeds dazu die passenden Transportboxen mit bis zu 100 Litern Transportvolumen gleich mit an. Perfekt also für das eigene Liefergeschäft der Pizzeria, den Supermarkt-Lieferdienst oder den Apotheken- oder Kurierdienst. Und wenn das Transportvolumen des E-Rollers nicht ausreicht, dann sind E-Cargobikes für Unternehmen eine klasse Alternative.

E-Mopeds für Unternehmen
Ein E-Moped für Unternehmen: hier mit einer Transportbox für den Lieferdienst (Bild: GOVECS AG)

Tourismus und Übernachtung

Betreiben Sie ein Beherbergungsangebot? Dann bieten Sie Ihren Gästen während des Aufenthaltes doch E-Mopeds zum Verleih an! So können diese klimafreundlich die Umgebung erkunden, touristische Angebote besuchen oder einen Geschäftstermin wahrnehmen – ganz ohne Pkw. Mit dem passenden Branding werden Ihre E-Roller auch gleich zum Werbeträger für Ihr Übernachtungsangebot. Alternativ bietet sich auch die Kooperation mit einem örtlichen E-Roller-Verleih oder -Sharing-Anbieter an. Dazu stellen Sie Parkflächen an Ihrem Standort bereit und bewerben das Angebot unter Ihren Gästen. Im Gegenzug kümmert sich der Anbieter um die vollständige Abwicklung des Verleihs.

Shared Mobility

Über eine App bequem ein E-Moped buchen, um schnell von A nach B zu kommen oder die Stadt zu erkunden: In Metropolen wie Paris, Mailand, Rom, Barcelona und Berlin ist das schon länger möglich. Mehr als 100.000 geteilte Mopeds sind bereits in über 125 Städten weltweit unterwegs. Nicht verwunderlich, dass auch hierzulande in immer mehr Städten und Kommunen E-Moped-Sharing-Angebote gibt – derzeit 36 an der Zahl. Betreiber dieser Angebote sind sowohl reine Mobilitätsanbieter als auch regionale Energieversorger und Kommunen. Daneben kann nicht-öffentliches E-Roller-Sharing ebenfalls ein interessantes Angebot von Immobilienbetreibern für Mieter*innen oder von Unternehmen für Mitarbeiter*innen darstellen – die Nutzungsmöglichkeiten sind vielfältig. Dank White-Label-Komplettlösungen ist der Start eines eigenen Elektroroller-Sharing-Angebotes auch kein Hexenwerk. Die passenden Mobilitätslösungen können Sie hier finden.

E-Moped-Sharing
Die Stadt mit dem E-Moped erkunden: so kann Shared Mobility aussehen (Bild: emmy / David Ulrich)

Dienstgänge

Ob zum Kundentermin, zum Baustellenbesuch, für eine Kontrollfahrt, den Weg zur Post oder für sonstige Dienstgänge: Das E-Moped ist flexibel einsetzbar und eine nachhaltige Alternative für das Auto im Stadtverkehr. Gerade dann, wenn der Fußweg zu weit und das Fahrrad ungeeignet ist, sollten Sie statt zum Auto zum Elektroroller greifen. Innerorts gilt fast überall Tempo 50 und in vielen Städten sogar Tempo 30 – perfekt für den E-Roller. Die Fahrt mit diesem schont nicht nur die Umwelt, sondern erspart Ihnen auch die Parkplatzsuche. Das E-Moped für Unternehmen ist somit eine optimale Ergänzung zum bestehenden Fuhrpark.

Firmenroller

Wussten Sie, dass ein E-Moped als Firmenroller steuerlich genauso behandelt wird wie ein Firmenwagen? Doch während der Dienstwagen für viele Angestellte außer Reichweite ist, ist der Firmenroller im Leasing ein Benefit für fast alle Mitarbeiter*innen – sogar für Auszubildende. Er wird mit 0,25-Prozent des Listenpreises inklusive Sonderausstattung und einschließlich der Umsatzsteuer als geldwerter Vorteil mit dem Gehalt verrechnet. Zusätzlich sind die Fahrten zwischen Wohnung und erster Tätigkeitsstätte mit der einfachen Entfernung multipliziert mit 0.03-Prozent auf ein Viertel des Listenpreises anzusetzen. Im Ergebnis sparen Mitarbeiter*innen bis zu 46 Prozent gegenüber dem Barkauf eines E-Rollers – Versicherung und Wartung während der Laufzeit inklusive.

Gerade dort, wo das Jobrad oder der ÖPNV für den Arbeitsweg nicht geeignet sind, kann das E-Moped eine klimafreundliche Alternative zum Pkw sein. Das CO2-Einsparungspotenzial ist groß: Selbst bei Arbeitswegen von unter fünf Kilometern pendeln noch 40 Prozent der Beschäftigten mit dem Pkw – das geht nachhaltiger!

Was sind die Vorteile von E-Mopeds für Unternehmen?

E-Mopeds haben eine Vielzahl von Vorteilen für Unternehmen. Die wichtigsten Vorteile sind:

Nachhaltig und klimafreundlich unterwegs

Das E-Moped ist nachhaltig und klimafreundlich. Mit durchschnittlich 3 bis 6 kWh pro 100 km ist der Energieverbrauch um einen Faktor drei bis fünfmal geringer als der eines Elektroautos für die gleiche Distanz. Wird der E-Roller mit Strom aus 100-Prozent erneuerbaren Energiequellen betrieben, fährt er sogar klimaneutral. Im Gegensatz zum Pkw mit Diesel- oder Benzinmotor reduziert der Elektroroller die CO2-Emissionen somit deutlich.

Perfekt für die Stadt

Der elektrische Roller ist das (fast) perfekte Fahrzeug für den innerstädtischen Verkehr. Mit einer realistischen Reichweite zwischen 30 und 100 Kilometern und einer maximalen Höchstgeschwindigkeit von 45 km/h schwimmt er optimal im Straßenverkehr mit – und das emissionsarm. Im Stadtverkehr schlägt er das Auto in puncto nachhaltig und Kosten und ist somit eine wirkliche Alternative zu diesem. Ein weiterer Pluspunkt: Die Parkplatzsuche wird mit dem E-Moped zum Kinderspiel.

Wartungsarm und -freundlich

E-Mopeds haben im Vergleich zum Pkw deutlich weniger wartungsanfällige Bau- und Verschleißteile. Das macht die Wartung und Pflege des Elektrorollers einfach und schont gleichzeitig den Geldbeutel. Passende Werkstätten für zweirädrige Krafträder gibt es zudem flächendeckend in fast jeder Stadt. Sollten Sie die E-Roller leasen, so sind meistens Service- und Wartung im Paket enthalten.

Laden an der Haushaltssteckdose

Die meisten E-Roller haben austauschbare Batterien verbaut, welche sich mit einem Handgriff ausbauen und an jeder Haushaltssteckdose aufladen lassen. Das hat den großen Vorteil, dass Sie keine Tankstelle mehr aufsuchen müssen und ortsunabhängig laden können. Gerade für den Sharing-Betrieb ist das ein Plus. Sie können ganz einfach die entleerte Batterie des E-Rollers gegen eine aufgeladene Wechselbatterie austauschen – das funktioniert in wenigen Sekunden.

Kostengünstiger als ein Pkw

Nicht nur die Wartungskosten des E-Mopeds sind gering: Bei einem Verbrauch von 3 bis 6 kWh und einem durchschnittlichen Strompreis von rund 30 Cent pro kWh liegen die reinen Fahrtkosten des E-Rollers für eine Strecke von 100 Kilometern bei 90 Cent bis 1,80 Euro. Zum Vergleich: die Fahrtkosten eines sparsamen Benziners mit einem Verbrauch von 4 Litern Super pro 100 Kilometern betragen etwa 6 Euro. Auch die Anschaffungskosten des Elektrorollers betragen nur zwischen einem Viertel und der Hälfte eines günstigen Kleinwagens von etwas 12.000 Euro. Wie viel E-Mopeds kosten, erfahren Sie hier.

Attraktives Benefit

Egal ob als Firmenroller oder als Sharing-Angebot für die Mitarbeiter*innen: Das E-Moped ist ein attraktives Mobilitätsbenefit und schließt die Lücke zwischen Fahrrad und Dienstwagen. Mit E-Rollern als Benefits können Sie nicht nur einen positiven Beitrag für die Umwelt leisten, sondern auch für das Betriebsklima und Ihre Attraktivität als Arbeitgeber*in.

Fahrbar mit dem Pkw-Führerschein

Jede Besitzer*in eines Führerscheins der Klasse B kann ein E-Moped mit bis zu 45 km/h fahren – denn dieser enthält bereits die notwendige Fahrerlaubnisklasse AM. Eine zusätzliche Fahrprüfung oder ein Motorradführerschein sind dann nicht erforderlich. Ansonsten kann der Führerschein der Klasse AM auch einzeln ab einem Mindestalter von 16 Jahren gemacht werden. Das macht das E-Moped auch für jüngere Fahrer*innen interessant.

E-Moped Batterie Ladestation
E-Moped Batterien lassen sich schnell und einfach aufladen sowie austauschen (Bild: Gogoro Inc.)

Welche Nachteile haben E-Roller?

Wo es Vorteile gibt, da gibt es meistens auch Nachteile. Die Nachteile oder Einschränkungen des E-Rollers wollen wir Ihnen natürlich nicht vorenthalten:

Eingeschränkt wetterfest

Zugegeben: Im Winter und bei Nässe macht die Fahrt mit dem E-Moped keinen Spaß. Mit entsprechender Winterausrüstung und Regenkleidung ist aber auch das kein Problem. Dennoch werden die meisten Fahrer*innen bei Regen und Kälte den Pkw bevorzugen. Aus diesem Grund schicken viele Sharing-Anbieter ihre E-Roller auch in die Winterpause.

Weniger Komfort als ein Pkw

Ein E-Moped bietet weniger Komfort als ein Pkw – aber immer noch mehr als ein Fahrrad. Jedoch sollte dies bei nachhaltiger Mobilität keine allzu große Rolle spielen. Seine Vorteile gleichen diesen Nachteil allemal aus.

Langsamer als ein Pkw

Das E-Moped ist mit einer Höchstgeschwindigkeit von 45 km/h deutlich langsamer unterwegs als ein Pkw. Doch das spielt für den überwiegenden Einsatz des Elektrorollers im Stadtverkehr ebenfalls keine große Rolle. Im Stadtverkehr gilt üblicherweise Tempo 30 oder 50 – Sie werden es also kaum merken.

Geringere Reichweite als ein Pkw

Mit einer realistischen Reichweite von 30 bis 100 Kilometern ist das E-Moped kein Langstreckenläufer. Das muss es aber auch nicht sein! Der E-Roller fühlt sich auf der Mittelstrecke am wohlsten, nämlich bei Distanzen, welche zu lang oder ungeeignet für das Fahrrad und zu kurz für das Auto sind. Dort spielt das elektrische Moped seine Karten aus und hat bei Nachhaltigkeit und Kosten die Nase vorn.

Was kosten E-Mopeds für Unternehmen?

Die Anschaffungskosten von E-Mopeds starten bei günstigen 1.500 Euro* und reichen bis zu 7.000 Euro* für eine elektrische Schwalbe. Bei einem Einstiegspreis von 1.500 Euro* dürfen Sie aber nicht zu viel erwarten: Qualität hat seinen Preis und das gilt auch für Elektroroller. Für knapp 3.000 Euro* erhalten Sie aber wirklich hochwertige Einstiegsmodelle von namhaften Herstellern. Typischerweise sind in dieser Preisklasse eine wechselbare Batterie mit rund 50 Kilometern Reichweite verbaut. Darüber hinaus haben Sie in der Regel die Möglichkeit, eine zweite Batterie zur Erhöhung der Reichweite zu verbauen – teilweise sogar bis zu drei. Eine Zusatzbatterie kostet üblicherweise rund 1.000 Euro*.

Zu diesen Kosten addieren sich dann noch Zubehörkosten für Ladegeräte, Docking-Stationen, Topcases, Ladeboxen oder Helme zwischen 100 und 1.000 Euro*. Zusätzlich benötigen Sie mindestens eine Haftpflichtversicherung, welche circa 40 Euro* pro Jahr kostet. In Kombination mit einer Teilkasko liegen Sie in Summe bei 80 bis 100 Euro* pro Jahr.

* Preise inkl. MwSt. zzgl. Versandkosten

Gibt es Förderungen für E-Roller?

Ja, die gibt es. Zwar gibt es keine bundes- oder landesweiten Förderungen, dafür bieten aber viele Städte lokale Förderungen für E-Roller an. Die Förderungen reichen hierbei von 50 bis zu 1.000 Euro. Eine sehr gute Übersicht für Elektroroller-Förderungen stellt der Anbieter Kumpan Electric bereit.

Ein Überblick: E-Moped-Anbieter für Unternehmen in Deutschland

Nachfolgend finden Sie eine Übersicht von – überwiegend europäischen – Herstellern von E-Mopeds, welche ihre Elektroroller auf dem deutschen Markt anbieten:

* Webseite nicht auf Deutsch
** nur über Händler/Importeure in Deutschland erhältlich

Fazit: E-Mopeds für Unternehmen sind nachhaltige Multitalente

Vom Lieferdienst über das Handwerksgewerbe, das städtische Ordnungsamt bis hin bis zum Sharing-Angebot für Hotelgäste oder als Firmenroller für Mitarbeiter*innen – die Einsatzmöglichkeiten des E-Mopeds für Unternehmen sind vielfältig. Das macht das E-Moped zum wahren Multitalent. Dank elektrischem Antrieb ist es emissionsfrei und klimafreundlich unterwegs und das mit einer Reichweite von 30 bis 100+ Kilometern.

Am wohlsten fühlen sich E-Mopeds dabei in der Stadt: Dort schwimmen sie trotz ihrer Höchstgeschwindigkeit von 45 km/h problemlos im Verkehr mit und punkten gegenüber dem Pkw nicht nur in Sachen Nachhaltigkeit, sondern auch bei den Kosten. Die Anschaffungs- und Betriebskosten von E-Mopeds sind im Vergleich zu einem Kleinwagen um einen Faktor zwei bis fünf niedriger: so betragen die Fahrtkosten für eine Strecke von 100 Kilometern gerade einmal zwischen 90 Cent bis 1,80 Euro. Daneben lassen sich die wechselbaren Batterien des E-Mopeds bequem an jeder Haushaltssteckdose aufladen und ähnlich wie ein Smart passt es in jede noch so kleine Parklücke hinein. Die (fast) perfekte Alternative zum Pkw im Stadtverkehr.

Haben Sie Fragen, Feedback oder Anregungen zu E-Mopeds für Unternehmen? Dann freuen wir uns über eine Nachricht als Kommentar oder über unsere Kontaktmöglichkeiten.

E-Moped für Unternehmen
E-Mopeds haben viele Einsatzmöglichkeiten: hier bei der Polizei in Spanien (Bild: Silence Urban Ecomobility)

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